Kardiologie - Für ein gesundes Herz
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Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich mit der Diagnose und nicht-chirurgischen Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Ein Facharzt für Kardiologie (Kardiologe) ist auf das Herz, seine Funktion, seine Krankheiten und die damit verbundenen Blutgefäße spezialisiert.
Diagnosen und behandlungen in der kardiologie
Was umfasst das Fachgebiet der Kardiologie?
Die Kardiologie befasst sich mit einem breiten Spektrum an Erkrankungen, darunter:
Krankheitsbilder (Auswahl)
- Koronare Herzkrankheiten (KKH) und Herzinfarkt
- Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern)
- Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Herzklappenerkrankungen
- Angeborene und erworbene Herzfehler
Diagnostik (Auswahl)
- Elektrokardiologie (EKG: Ruhe, Belastung, Langzeit)
- Echokardiographie (Ultraschall. auch 3-D und Schluck-Echo)
- Herzkatheteruntersuchungen (Angiographie, Stent-Implantationen)
- Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT)
- Langzeit-Blutdruckmessung
- Labordiagnostik
Behandlungen (Auswahl)
- Medikamentöse Therapie
- Defibrillation und Implantationen (Herzschrittmacher, Defibrillatoren)
- Stent-Implantationen
- Minimal-invasive Eingriffe (interventionelle Kardiologie)
- Herzklappenreparatur/Ersatz (häufig in Zusammenarbeit mit Herzchirurgie)
Häufigkeit und Mortalität kardiologischer Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in sehr vielen Ländern zu den häufigsten Todesursachen. Die Häufigkeit und die Sterblichkeit ist hierbei von Land zu Land und Region zu Region teils deutlich unterschiedlich.
Häufigkeit kardiologischer Erkrankungen
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit und auch in vielen Industrieländern, einschließlich Deutschland und der Schweiz, die häufigste Todesursache.
In Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie KHK, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz) seit Jahren die Nummer 1 der Todesursachen. Sie sind für etwa ein Drittel aller Todesfälle verantwortlich.
Die koronare Herzkrankheit (KHK) und der akute Myokardinfarkt (Herzinfarkt) nehmen dabei einen prominenten Platz in der Statistik.
Häufigkeit und Mortailität in der Schweiz
HKE sind für etwa ein Drittel aller Todesfälle verantwortlich. Es besteht jedoch ein positiver Trend mit sinkender Sterblichkeitsrate über Jahrzehnte hinweg, was auf gute Prävention und medizinische Versorgung hindeutet.
Häufigkeit und Mortalität in weiteren Ländern
Russland
Die Sterblichkeitsrate für koronare Herzerkrankungen ist deutlich höher als in vielen westeuropäischen Ländern. Studien zeigen, dass auf einen Todesfall in Westeuropa mehrere Todesfälle in Russland in derselben Altersgruppe entfallen. HKE ist die häufigste Todesursache.
Arabische Länder
Regionale Daten (z.B. Saudi-Arabien) weisen auf eine wachsende Belastung hin. Schlaganfälle und HKE sind ein signifikanter Faktor, oft getrieben durch hohe Raten an Diabetes, Fettleibigkeit und Bluthochdruck. Die Inzidenz (Neuerkrankungen) von Schlaganfällen kann sehr hoch sein.
Schweiz
Westeuropäischer Standard
Kontinuierlicher Rückgang: Trotz der Tatsache, dass HKE die häufigste Todesursache bleiben, sinkt die Sterblichkeit stetig. Dies wird auf verbesserte Lebensbedingungen (mehr Bewegung, gesündere Ernährung) und exzellente Akutversorgung (schnelle Behandlung von Herzinfarkten) zurückgeführt.
Bevölkerungsalter: Da die Bevölkerung altert, steigt die absolute Anzahl der Betroffenen, aber die altersstandardisierte Sterblichkeitsrate sinkt.
Russland
Osteuropäischer Standard
- Hohe Risikofaktoren: Die hohe Sterblichkeit wird oft auf ungünstige Lebensstilfaktoren wie hohen Alkoholkonsum, Rauchen und ungünstige Ernährungsgewohnheiten zurückgeführt.
- Versorgungslücke: Es gab Hinweise, dass die Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) im Vergleich zu westlichen Ländern weniger effektiv ist, da die Medikamenteneinnahme und -kontrolle oft nicht leitliniengerecht erfolgt.
Arabien
Arabische Länder
Metabolische Epidemie: In vielen arabischen Ländern des Nahen Ostens (insbesondere den Golfstaaten) sind Adipositas (Fettleibigkeit), Diabetes mellitus Typ 2 und Bluthochdruck extrem verbreitet. Diese Erkrankungen sind direkte und starke Risikofaktoren für schwere kardiologische Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall.
Früheres Auftreten: HKE treten in diesen Regionen oft in jüngeren Jahren auf als in Europa.
Herzinfarkt bei Frauen
Der Herzinfarkt galt lange als typische Männerkrankheit, aber er ist auch bei Frauen eine der häufigsten Todesursachen. Die Besonderheit liegt oft in den Symptomen und der Diagnose:
Atypische Symptome: Frauen zeigen häufiger „atypische“ oder unspezifische Symptome als den klassischen, starken Brustschmerz, der bei Männern dominant ist.
Häufige Symptome bei Frauen sind:
Atemnot oder Kurzatmigkeit.
Schmerzen im Oberbauch, Rücken, Nacken oder Kiefer – oft ohne starke Brustschmerzen.
Plötzliche, starke Übelkeit und Erbrechen.
Extreme Müdigkeit und Schwäche.
Spätere Diagnose: Aufgrund dieser unspezifischen Symptome werden die Beschwerden von den Patientinnen selbst, deren Angehörigen und manchmal auch dem medizinischen Personal häufiger verkannt oder später richtig gedeutet. Dies führt dazu, dass Frauen oft deutlich später im Krankenhaus behandelt werden, was die Prognose verschlechtert.
Wie läuft eine Rundum-Betreuung durch uns ab?
Kurz gesagt: Wir kümmern uns um Ihren gesamte Vorbereitung, Ihren Aufenthalt und vor allem um Sie. Sie müssen sich keine Gedanken über Arztgespräche in einer fremden Sprache machen. Wir sind bei Ihnen und übersetzen mit medizinischem Sachverstand.
Alles, was Sie machen müssen, ist sich auf Ihre Gesundheit, Ihre Schönheit und Ihre Genesung zu konzentrieren.
01.
Kontaktformular ausfüllen
Füllen Sie bitte das Kontaktformular auf dieser Website aus, schreiben Sie uns eine Email oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!
02.
Beratungstermin vereinbaren
In einem ersten Gespräch (remote) besprechen wir alles. Ihren medizinischen Fall, Ihre Wünsche, die Rahmenbedingungen und den Starttermin.
03.
Wir kümmern uns um alles
Wir nehmen Kontakt zu den für Sie optimalen Kliniken und Spezialisten auf und kümmern uns um Ihre Dokumente, Ihren Flug und Ihren Aufenthalt.
04.
Sie fliegen in die Schweiz
Wenn alles vorbereitet ist, kann Ihre medizinische Reise starten, Sie setzen sich ins Flugzeug und überlassen den Rest uns. Am Flughafen holen wir Sie ab.
05.
Ihre Behandlung beginnt
Nun kann Ihre Behandlung starten. Wir begleiten Sie zu allen Terminen, kümmern uns um die Bürokratie und Ihr Wohl. Sie müssen sich nur auf sich selbst konzentrieren.
Die Schweiz als Standort für kardiologische Behandlungen
Die Schweiz genießt international einen hervorragenden Ruf für ihr Gesundheitswesen. Gründe, warum die Schweiz für eine kardiologische Behandlung attraktiv sein kann, sind:
Hohe Versorgungsstandards: Die Notfallversorgung akuter kardiovaskulärer Ereignisse gilt im internationalen Vergleich als sehr hochstehend.
Spitzenforschung und Innovation: Durch die enge Verbindung von Universitätsspitälern und Forschungsförderung (z. B. durch die Schweizerische Herzstiftung) werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse schnell in moderne Diagnose- und Therapiemethoden umgesetzt.
Zugang zu Experten und Technologie: Patientinnen und Patienten profitieren von hochspezialisierten Kardiologen und modernster Medizintechnik.
Fachgebiet der Kinderkardiologie
Die Kinderkardiologie ist auf die Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Ungeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen spezialisiert.
Das Besondere daran ist:
Angeborene Herzfehler: Dies ist das Hauptgebiet. Viele Erkrankungen, wie Defekte in den Herzscheidewänden oder Engstellen von Herzklappen, sind angeboren und erfordern eine spezielle Betreuung von der Geburt an oder sogar schon pränatal (vor der Geburt).
Wachstum und Entwicklung: Die Behandlung muss das Wachstum und die Entwicklung des Kindes berücksichtigen. Ein kleines Herz reagiert anders als das eines Erwachsenen.
Erworbene Erkrankungen: Auch erworbene Krankheiten wie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) oder das Kawasaki-Syndrom werden behandelt.
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